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Zum Marken-Refresh von JobCloud entwickelten wir eine PR-Kampagne in zwei Wellen. Zunächst machen wir mit dem jobs.ch KI-Report den Wandel der Arbeitswelt sichtbar und geben einer verbreiteten Sorge einen Namen: AI-FOBO. Anschliessend eröffnen wir gemeinsam mit Patrick «Karpi» Karpiczenko humorvolle Perspektiven auf die Arbeitswelt im Jahr 2050.
Ein neuer Markenauftritt braucht mehr als neue Farben und ein neues Design. Er braucht Themen, die zeigen, wofür eine Marke steht. Für JobCloud rückten wir deshalb eine Frage ins Zentrum, die Unternehmen und Arbeitnehmende gleichermassen beschäftigt: Wie verändert künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt – und welche Rolle spielt der Mensch darin?Die erste Kampagnenwelle schafft Fakten und Orientierung. Der jobs.ch KI-Report verbindet die Analyse von 7,3 Millionen Stelleninseraten mit einer repräsentativen Befragung. Im Zentrum steht AI-FOBO, die «Fear of Becoming Obsolete»: die diffuse Sorge, mit der rasanten Entwicklung von KI beruflich nicht Schritt halten zu können. Wir geben diesem Gefühl einen Namen, übersetzen die Ergebnisse in den ersten jobs.ch KI Report und machen den strukturellen Wandel des Schweizer Arbeitsmarkts sichtbar.
In der zweiten Welle wechseln wir die Perspektive und schicken einen Bewerber ins Jahr 2050. Gemeinsam mit dem Schweizer Regisseur und KI-Künstler Patrick «Karpi» Karpiczenko entstand ein Social Film, der Realfilm, generative KI und visuelle Effekte verbindet. Mit Humor erzählt er von einer Zukunft, in der Roboter und KI selbstverständlich zur Arbeitswelt gehören – und der Mensch weiterhin seinen Platz hat. Denn Berufe und Aufgaben werden sich verändern. Menschen werden aber auch künftig gebraucht, spannende Tätigkeiten ausüben und Freude an ihrer Arbeit haben. So übersetzt die Kampagne den Marken-Refresh in eine klare Haltung zur Zukunft der Arbeit.
Das Making-of-Video findet ihr hier.









